Zorn & Zuversicht: Die unsichtbaren Grenzen der Zugehörigkeit

Wir alle wollen dazugehören. Ob es die Familie, der Freundeskreis, eine Sportgruppe oder die Kolleg:innen sind – das Gefühl, Teil eines Ganzen zu sein, macht uns zu besseren und glücklicheren Menschen. Doch was passiert, wenn Zugehörigkeit nur durch die Abgrenzung von anderen funktioniert? Wann wird eine Gruppe toxisch, und wie inklusiv sind die Kreise, in denen wir uns selbst bewegen? Diese Frage hat mich nach meinem Gespräch mit Bettina Ludwig in Folge 3 nicht losgelassen.

In dieser Folge von Zorn und Zuversicht versuche ich meine Gedanken über „echte“ versus „Scheinzugehörigkeit“ in Worte zu fassen.

In dieser Folge erfährst du:

  • Die Schattenseiten der Gruppe: Warum Sekten oder schlagende Verbindungen zwar Zugehörigkeit bieten, aber oft auf Ausgrenzung basieren.
  • Die Arroganz der Bildung: Warum eine elitäre Sprache Menschen abschrecken kann und wie wir barrierefreier kommunizieren können.
  • Gemeinsame Ziele statt Trennung: Warum es für den Klimaschutz wichtiger ist, eine große Gruppe von „Nachhaltigkeits-Begeisterten“ zu schaffen, statt sich in kleinen, exklusiven Kreisen zu isolieren.

Zugehörigkeit sollte kein Privileg sein, das wir uns durch Äußerlichkeiten oder Status erkaufen, sondern ein offenes Angebot für alle, die gemeinsam an einer besseren Zukunft arbeiten wollen.

Deine Meinung zählt:

Zu welchen Gruppen gehörst du? Was macht für dich eine gute Gruppe aus, und wo hast du schon einmal das Gefühl der Ausgrenzung erlebt? Schreib uns deine Gedanken und lass uns gemeinsam an einer inklusiveren Gesellschaft bauen.

Kontaktchrista.kloibhofer-krampl@e-steiermark.com

Zorn & Zuversicht auf Instagramhttps://www.instagram.com/zorn_und_zuversicht/

Links & Ressourcen zur Folge:

Die Biologie der Zugehörigkeit mit Bettina Ludwig https://next-incubator.com/projekte/zugehoerigkeit-bettina-ludwig/

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